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„Strafvollzug“ – Eine Herausforderung für die Gesellschaft

Die JVA Köln mit ihren rund 1.000 Gefangenen kann im Rahmen des Strafvollzuges nicht alle Probleme der Strafgefangenen lösen. Es gibt vielfältige persönliche Probleme wie:

  • Drogenkonsum
  • Fehlende Arbeit und Ausbildung
  • Schulden
  • Verlust der Wohnung

An diesen Problemen zu arbeiten und den Strafgefangenen das „Rüstzeug“ für ein anderes – straffreies – Leben zu geben, kann mit den beschränkten Mitteln des Strafvollzuges nicht in ausreichendem Maße geleistet werden.

Hier sieht der Kölner Gefangenen-Fürsorgeverein seine Aufgabe, örtlich fokussiert auf die JVA Köln.
Wir – als heute in der Justiz tätige Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte – unterstützen die Arbeit von freien Trägern wie Diakonie, SkF und SKM in der JVA Köln durch finanzielle Zuwendungen. Dieses Geld wird eingesetzt für:

  • die Drogenberatung,
  • die Unterstützung von schwangeren Inhaftierten,
  • die Hilfe bei der Wohnungssuche,
  • das Angebot von Unterkunft im Rahmen von Haftbeurlaubungen,
  • die Hilfe bei der Entlassungsvorbereitung.