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Finanzierung

Der „Kölner Gefangenen-Fürsorgeverein“ finanziert seine Tätigkeit im Wesentlichen durch zugewiesene Geldbußen und Spenden. Wegen des engen Sachzusammenhangs zwischen den Entscheidungen der Staatsanwaltschaft und der Strafgerichte, dem Strafvollzug und der Straffälligenhilfe bietet sich die Zuweisung von Geldbußen an den „Kölner Gefangenen-Fürsorgeverein“ in hohem Maße an.

Die neu gefassten Richtlinien für das Strafverfahren und für das Bußgeldverfahren nennen denn auch für die Fälle einer Einstellung des Verfahrens mit der Auflage, einen Geldbetrag zu Gunsten einer gemeinnützigen Einrichtung zu zahlen (§ 153a StPO), als zu berücksichtigende Zuwendungsempfänger ausdrücklich Einrichtungen der Straffälligenhilfe.

Der „Kölner Gefangenen-Fürsorgeverein“ ist die richtige Adresse.

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Die Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Die allgemeinen Verwaltungskosten liegen unter 1%. Geldspenden und Bußgelder werden nur für die Arbeit des Vereins eingesetzt.

Die Bankverbindungen lauten:

  • Sparkasse KölnBonn (BLZ 370 501 98), Konto-Nr. 79 129 59
  • Postbank Köln (BLZ 370 100 50), Konto-Nr. 121 395 502

Mit der engagierten Arbeit seiner Mitglieder, dem Einstig neuer Mitglieder, großherzigen Spenden und einer breit gefächerten, kontinuierlichen Zuweisung von Geldbußen wird der „Kölner Gefangenen-Fürsorgeverein“ über die 120. Wiederkehr seines Gründungstages am 31.07.2009 hinaus weiter zielstrebig und sachkundig für die Straffälligenhilfe tätig sein.